Mittwoch, Dezember 13

Canadventure no. 5 // Detroit Heidelberg Project





Detroit- the skrinking city, die zerfallene Stadt oder wie man sie auch nennen mag. Es war unheimlich interessant diese Stadt zu besichtigen, da wir sie im Geografie Unterricht mehr als genug behandelt haben.
Unseren ersten Halt machten wir beim Heidelberg Project. Ein Projekt mit der Mission, die Nachbarschaft und das Leben der Menschen durch Kunst zu verbessern. Hier will man die Armut mit Pinsel bekämpfen anstatt mit Waffen. Meiner Meinung nach ein wirklich tolles Projekt, bei dem wir sogar den Mitbegründer Tyree Guyton antreffen konnten. Es ist schön zu sehen wie er das Schicksal der Stadt mit solch einen zunächst kleinen, aber mittlerweile sehr bedeutsamen Projekt selbst in die Hand nimmt.
Viele Häuser dieser Gegend waren so wie man es sich vorstellte: zerfallen, eingeschlagene Fenster, düster trotz Sonnenschein. Die bunten, aber gleichzeitig kuriosen Häuser der Heidelberg St. verwandelten die Gegend in eine vollkommen andere Atmosphäre. 

Montag, November 27

Canadventure no. 4 // Georgian Bay




Bevor unsere Reise weiterging fuhren Kathrin, Lena und ich noch an dem Morgen nach dem Bruce Peninsula Park zum Georgian Bay um dort bei Sonnenaufgang zu frühstücken. Nach einem Bagel mit Humus ging es für uns dann auch schon auf eine 4 stündige Fahrt nach London.
4h nach London und das mit Auto ? Ja richtig gehört, dabei handelt es sich jedoch um das London in Ontario und nicht in England. Lustigerweise gab es neben der Oxford street auch die Themse in dem "Fake London". Jedoch haben wir außer dem Starbucks, in dem wir unsere Reise weitergeplant haben und dem Canadian Superstore, in dem wir Lebensmittel eingekauft haben, kaum etwas von London gesehen. Dies lag aber auch daran, dass London für uns eine Art Zwischenstop war, da die Entfernungen hier doch ein wenig größer sind als wir sie in Europa gewöhnt sind. Die Nacht verbrachten wir bei einer Couchsurferin. Am nächsten Morgen ging es auch schon nach Detroit. Mehr dazu im nächsten Post.

Cheers, Paula.